Bokko.log.ag    
Eintragungen ins Nichts

Trug die Dinge voran,
als die Straße sich zweigte
und die Sonne auch,
und zwei Sonnen über den Dingen schienen,
ich nicht mehr eins war,
Niemand ist sich selbst Beweis genug,
hier verliert Bedeutung und Gewissheit ihre Kraft,
wird leicht,
die Dinge scheinen und tragen uns voran

Hier stelle ich meine "Gedankenfotografien ins Netz, auf dass ich beim späteren betrachten
vielleicht schlau aus ihnen werde. Bin erreichbar unter:
Andergaster15@gmail.com



Verfasst am 07.02.2017 16:14:51 Uhr
Neue Welten


Ich war schon da,

bevor du mich sahst,

doch dein Gefühl,

war plötzlich mein Firmament,

als seien meine Sterne,

nie geboren,

und die Lichtpunkte,

die mein Sternbild zeichneten,

nie mehr,

als Platzhalter gewesen,

für neue Welten,

groß genug,

um nicht mehr nach einem Schöpfer zu fragen,

sondern selbst,

einen Ort zu bieten,

an dem wir uns begegnen können.

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Anmerkung des Autors: Dies ist ein Rohbau.



Verfasst am 29.01.2017 10:52:04 Uhr
magic world


I´m not available,

not anymore

I´m out of business,

and left behind,

by the world I´ve created,




but I like to watch it.




Verfasst am 11.01.2017 08:59:22 Uhr
.


ich breche durch,
mein Kopf heilt schnell,
die Luft ist kalt und frisch,
ein vogel blickt in mein gesicht,

die sicht ist klar,
mein herz sucht mich,
ich weiß noch, was gewesen ist,
was ist, das weiß ich nicht,

ein tropfen wasser ruht auf meiner haut,
alles hat mich angeschaut

ich gebe mich zurück


Verfasst am 10.12.2016 10:18:02 Uhr
Macht


Du hast nicht mit der Wucht gerechnet,

dass alles Denken, und Konzepte,

nur aus Papier und Tinte waren,

du hast nicht mit der Wucht gerechnet,

die Worte ohne Reue haben,

solche Art von Informationen,

die sich in die Tiefe graben,

du dachtest, du wärst längst gewappnet,

doch alles was du jemals sahst,

war nur ein loser leichter Schleier,

im Sommerwind der Eitelkeiten,

nichts, im Gegensatz zu diesen Taten,

die dir jetzt dein Bett bereiten.



Verfasst am 30.11.2016 10:45:12 Uhr
Horizont 2.0


Wir gehen alle durch diese Landschaft,

doch unsere Blicke schweifen,

unzweifelhaft,

unterschiedlich voneinander ab,

die Wahrheit ist,

das alles was du siehst,

in dieser Landschaft ist,

deren Gärtner du bist.

Man muss sich verweigern, um gesund zu bleiben

Man muss schwimmen, um nicht abzutreiben.

dein Vater war ein Mensch,

kein Ideal.

Man muss laufen, um nicht auszuharren,

Man muss lieben, um nicht zu erstarren,

deine Mutter ist ein Mensch,

kein Ideal.

Ich kann dich sehen,

wie du in der Tür stehst,

und mir einen letzten Blick zuwirfst,

ich habe ihn konserviert,

damit er seinen Glanz nicht verliert,

ich habe ihn gen Himmel ausgerichtet,

damit er mit seiner Kraft,

ferne Welten neu erschafft,

ich habe ihn mir injeziert,

damit er mir ein Kind gebiert,

ich habe ihn in den Kalender eingepflegt,

damit er meine Tage trägt.

Danke liebes Ich,

hinter dem Horizont findest du mich.



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